Dein Titel
start. mrs. trash. book. music. mail. end.



When you're a little girl, you believe in fairytales, and you say you're going to find Prince Charming and he's going to be everything you want him to be. In fairytales, the bad guy is easy to spot. He's always wearing a black cape. Then you grow up. You find out that Prince Charming isn't as easy to find as you thought. The bad guy, isn't wearing a black cape. He's really cute and he makes you laugh



music is my dreams
my nightmares
my wishes
& my life. so never
ever tell me to turn it down
it's better to be broken than to break

ich denke, seitdem ich das lied schon kenne über diese zeile nach. über diesen gedanken, der dahinter steht. und ich finde, ich bin unfair dieser welt gegenüber. wie kann ich der ganzen welt nicht glauben, wenn sie mir sowas sagen würde. ich würde jeden einzelnen auslachen und sagen "gibt es nicht." das ist unfair. denn gleichzeitig nehme ich mir heraus eben das genauso zu meinen. genauso und nichts anders. wie kann ich mir anmaßen die einzige person zu sein, die genau daran glaubst, die sich herausnimmt so zu funktionieren, diese stärke zu haben? das ist idiotisch, das ist selbstverliebt, das ist krank.
und so stecke ich in meinem eigenen leben fest und behaupte es dennoch, ganz leise, vor vorgehaltener hand, dass es genau so ist und nicht anders. weil ich weiß, dass ich weder besonders bin noch irgendwie großartig toll. jeder mensch möchte so etwas gerne sein, aber ich bin in der lage rational darauf zu blicken und den kopf zu schütteln.

vielleicht mag ich hier und da als ein besonderer mensch bezeichnet zu werden, für einen menschen, oder einen anderen. aber auf dieser welt bin ich nur ein kleiner tropfen im großen meer. eben noch da gewesen - und dann schon vergangen, wie der klang einer flöte. ich habe einer guten freundin gesagt, dass ich daran glaube, dass ein einzelner mensch etwas verändern kann. nein, ich weiß es. ich habe es gesehen. es hat nicht viel mit glauben zu tun. die meisten verschließen nur ihre augen davor.

 

 


doch zum thema: ich habe es erlebt. ich bin daran gewöhnt - habe ich gesagt. nein, man wird sie nie daran gewöhnen "gebrochen" zu werden. aber ich habe es in meinem leben mehrfach gelebt. nicht, weil man dann ein "opfer" ist. ich scheiss auf die idee ein opfer zu sein. es geht nicht um mitleid und den ganzen kram. aber ich bin nicht in der lage, ich werde nicht, ich kann nicht. es tötet mich. in vielen dingen dieses lebens, in vielen phrasen, die andere aussprechen, denke ich mir "das tut keiner" und gleichzeitig "ich würde es tun".

... und in einer stillen minute, wenn ich mit diesen gedanken alleine bin, dann muss ich es einsehen, muss ich es krampfhaft einsehen: wenn ich es wirklich so meine, wortwörtlich, wenn ich meine, dass ich "das" und "das" tun würde, bereit wäre zu tun..allein schon angefangen, dass ich davon überzeugt bin, dass man mir "vertrauen" kann. da heult doch jeder hund auf der straße auf, wenn er das hört. was für ein schwachsinn! man kann menschen vertrauen, aber sie straucheln doch immer, nicht wahr? man kann doch immer mal hinfallen, einmal einen fatalen fehler machen, der das vertrauen bricht.
ich bin verwirrt von mir selber.

25.8.10 09:23
 


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